CH, Ynys Witrin Im Calad En ElinSteckbrief:

Geburtsdatum:
2. November 2006

Farbe:
Brown Classic Torbie

HCM Schall:
negativ (2008)

Stammbaum
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CH, Tuscaloosa Im Néniel of Ynys Witrin

mag sie: Den Onkel Arrow, die Gucci und den Jack, kuscheln, jagen, Laserpointer spielen.

mag sie nicht: die Truhe, den Fön, Knoten auf dem Bauch *autsch*

Néniel ist ein richtiger Clown, sie ist überall drauf, dran oder drin. Sie hat eine unheimlich liebe Art, die einen dazu bringt, ihr ihren Unfug immer wieder zu verzeihen. Außerdem hat sie einen Daumen. Dramatischer Blick - der kleine Babyzwick grade angekommen - Februar 2007

Als ich sie das Erste Mal als Kitten sah, erinnerte sie mich so stark an Cerry, dass ich sie einfach haben musste. Jetzt wo sie erwachsen ist, ist das zum Glück nicht mehr so. Néniel hat ihre eigene Persönlichkeit entwickelt und das ist auch gut so. Gucci und sie sind die besten Freundinnen und machen fast allen Unfug gemeinsam.

Ra Ru Rick - Kabelzwick ... das Büschelmonster im Juni 2007 Néniel hat wirklich riesige Ohren mit noch größeren Büscheln oben drauf! Als sie noch ein Teenager war, schien sie überhaupt nur aus Ohren und Schwanz zu bestehen ... Und damit sie nicht nur super ist, hat sie auch eine ordentliche Macke - sie beisst nämlich alle Kabel an, was in einem Haushalt wie dem Meinen ein echtes Problem ist. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich schon die Kabel meiner Lautsprecher, Handyladekabel und dergleichen ersetzt habe. Kaum ist sie 5 Minuten mit einem Kabel alleine, ist es auch schon gesschehn - wobei sie nur Kabel zerbeisst, durch die kaum Strom fliesst.

Néniel ist sehr geschickt. Sie kann sich alle Schachteln, die irgendwo herum stehen öffnen, und entschwindet dann auf ein Schläfchen. Manchmal suche ich sie und finde sie nirgends - vor allem dann, wenn ich dringend weg muss und Angst habe, Néniel mit einem Kabel versehentlich einzusperren ... finden tu ich sie dann meist in einer Schachtel.

Néniel in vollem Fell - August 2008 Néniel hat sehr viel und sehr langes Fell. Das macht es auch ein bisserl schwierig, sie für die Show zu groomen. Dafür sieht sie aber dann umso schöner aus! ;o)

Besonders lustig finde ich ihre Art zu laufen - sie geht wie ein echtes Supermodel - Christian sagt immer, dass man Néniel eigentlich als Runwaytrainer bei Germany's next Topmodel arbeiten lassen sollte ... *daswärwas!*

Néniel und Jack beim Spielen am Drucker ... ohne Worte! - März 2009Als Jack bei uns eingezogen ist, war sie ein paar Tage so in sich gekehrt, dass ich dachte sie wäre ein bisserl eifersüchtig. Gucci hat nur mit ihm gespielt, und er durfte bei mir schlafen ... das war einfach zu viel für sie. Aber mittlerweile sind Jack, Néniel und Gucci mein Chaos Team und rocken täglich die Bude, dass die Wände wackeln!

Kuscheln mit dem Onkel auf dem ausgebauten Sitz unseres Golf ... auch das ohne Worte! - August 2008 Von Anfang an, hat Arrow den kleinen Zwick adoptiert und auch heute noch, wo Néniel schon über 2 ist, sind die beiden immer noch ein Herz und eine Seele. Néniel ist die einzige Katze, die wirklich auf Fellfühlung mit ihm gehen darf. Sie kommt immer wieder zu ihm kuscheln, wenn ihr grade nach Zuneigung ist. Körperkontakt ist für Néniel extrem wichtig, und daher bin ich sehr froh, dass Arrow so lieb zu ihr ist.

Noch ein paar Bilder von Néniel ...

Morgenkaffee - Néniel hat ihre freche Schnauze einfach überall drin - Februar 2007 Nachmittagsschlaferl im Büro - August 2007 Néniel und die Fummelbox - das ist genau das richtige Spielzeug für sie - Oktober 2007 Néniel auf der Ausstellung - Jänner 2008 fotografiert von Larry Johnson Néniel auf der Ausstellung - Jänner 2008 fotografiert von Larry Johnson Mitternachtsschlaferl im Büro - Februar 2008 Néniel im Serverschrank - Höhe 2,30m - November 2008 Der kleine Babyzwick - Schlaferl am Notebook - März 2007 Néniel auf der Ausstellung - Jänner 2008 fotografiert von Larry Johnson Néniel und Gucci auf der Ausstellung - Jänner 2008 fotografiert von Larry Johnson Néniel und Gucci auf der Ausstellung - Jänner 2008 fotografiert von Larry Johnson Mittagsschlaferl mit dem Onkel - Februar 2009